10 Uhr ct




Als er zu ihr kam, blieb ihm fast die Luft weg. Sie trug einen Schottenrock, der so kurz war, dass man die schwarzen Strumpfansätze sehen konnte - und die Strapse! Und dazu eine ganz brave, weiße College-Bluse. Die allerdings ziemlich weit offen und mit ziemlich wenig drunter. Genauer gesagt gar nichts! Ihr rotes Haar fiel über ihre Schultern und glänzte wie Kupfer in der Sonne - und er war geil von dem Moment an, als er bemerkte, dass sie ihn so wollte.

 

„Was suchst du?“, fragte sie freundlich. Was suchte er eigentlich? Es gab einen Grund, warum er in die Buchhandlung gekommen war. Er wusste es. Nur konnte er sich nicht erinnern.  Sein Gehirn war blockiert - von ihren Strümpfen, von diesem aufreizenden Schottenkaro und von dem, was er darunter vermutete. - „Tony!“ Verwirrt sah er sie an. Doch dann schüttelte er den Kopf. „Ich hab’s vergessen, Gina!“ Sie lachte laut und er - hätte sie am Liebsten auf dem Tresen neben der Kasse vernascht.

 

„Komm mit!“, kicherte sie. „Vielleicht fällt es dir ja wieder ein.“ Gina war 32, obwohl sie bestenfalls wie 23 aussah. - Er hatte eine Vorlesung - eine wichtige! Alle Kommilitonen waren schon weg. Es war schon fünf vor zehn. Er hatte es eilig! - Aber Tony folgte ihr brav nach hinten. Er wusste, dass es hier eine Art Wohnzimmer gab. Hier ruhte sie sich aus, wenn nichts zu tun war. Hier lebte sie - denn die Buchhandlung war ihr Leben. Aber Tony wusste auch, dass keiner seiner Freunde je erfahren würde, wie es hier aussah. ER würde es wissen. Pfeif’ auf die Klausur!

 

„Möchtest du einen Tee?“, fragte sie und beugte sich sehr tief über die Rückenlehne der Couch, die mitten im Zimmer stand. „Tee“, lallte er - und glotzte auf ihren ultrakurzen Rock, die bestrumpften Beine und den absolut geilen, bloßen Hintern. Gina angelte nach einem Buch, drehte sich um und drückte es ihm in die Hand. Das Kamasutra. Eine wundervolle Ausgabe  - mit Goldschnitt. Vor seinen Augen wippte jedoch ihr nackter Po. „Kennst du das?“, fragte sie. Tony schluckte. Er wollte - er würde - ficken! Aber erst musste er wieder zu sich kommen. Also schüttelte er den Kopf.

 

„Nein?“, lachte sie. „Das hab ich mir schon gedacht!“ Sie drehte sich zu einem Samowar und goss Tee in zwei Gläser. Hübsche, gold-geschmückte Gläser! Dann nahm sie sie und stellte sie auf den Tisch, Zucker dazu und ein Kristallkännchen mit Sahne. „Für später!“, grinste sie. Tony verstand überhaupt nichts mehr. Später? - Was hieß SPÄTER? - Danach? Der Schweiß brach ihm aus.

 

„Du hast es eilig, nicht wahr?!“, stellte sie fest. „Also dann lass uns anfangen!“ Tony verstand die Welt nicht mehr. „Anfangen? - Womit?“ - „Ich glaub’, ich muss dir auf die Sprünge helfen!“, erklärte sie. Und noch ehe er den Gedanken zu Ende gedacht hatte, wusste er womit. Gina hing schon wieder über der Couchlehne und bot ihm einen sinnverwirrenden Aus- bzw. Einblick. - Was sollte er jetzt bloß tun? Seine Hand verirrte sich unter den kurzen Rock - auf ihre aufreizenden Backen.

 

„Nimm deine Hand da weg!“, erklärte sie bestimmt. „Deine Hände haben auf mir nichts verloren!“ Verlegen zog er seine Hand zurück. „Geh auf die Knie!“, forderte sie und Tony sank zu Boden. Was für ein Anblick! Seine Augen fraßen sie auf. - Stück für Stück für Stück tastete sein Blick sie ab. Hohe, feste Absätze - so dass sie auch auf der Leiter zwischen den Regalen sicher stand, berückend geformte, lange Beine - umhüllt von blickdichten Nylons bis hinauf in den Himmel. Und dann - Strapse, die die Strümpfe noch höher zogen - die süße Bögen auf ihr nacktes Fleisch malten.

 

Tony rang nach Luft. Vor lauter Aufregung hatte er einfach vergessen weiter zu atmen. Der kurze Rock wippte über prallen, nackten Backen und - sie trug kein, wie auch immer geartetes Höschen. Er stöhnte. „Du hast einen heißen Arsch!“, brachte er krächzend heraus. Gina lachte silberhell. „Das will ich doch meinen! Und das  dazwischen ist auch nicht übel - oder?“, sie spreizte ihre Beine und er - hatte ihre Muschi vor der Nase. Großer Gott, war das geil! Großer Gott, war ER geil!

 

„Schau es dir nur an!“, gestattete sie großzügig und er rutschte noch tiefer hinunter und noch dichter an sie heran. Niemals vorher hatte er... Die Klausur - die Freunde - die Zeit, alles war vergessen. Er studierte - jetzt und hier - die Wichtigkeiten des Lebens! Eine süße, saftige Muschi - ihm zur Lust kredenzt. „Darf ich dich ficken?“, fragte er schüchtern. Tony „hörte“ ihr Lächeln. „Heute nicht!“ - „Ich will aber!“, befand er trotzig. „Nun guck doch erst mal!“, schmeichelte sie - und genau das tat er dann.

 

Was für eine heiße Kiste! Pralle Backen begrenzten das begehrenswerteste Stückchen Weiblichkeit, das er sich vorstellen konnte. Rotgoldene Löckchen umrahmten weiche, rosa Schamlippen - voll und glänzend und so verlockend. Er spitzte seine Lippen und blies - sah den Schauer, der sie erfasste. „Guut!“, stöhnte sie. „Du machst das wirklich gut!“ Ihre Muschi bewegte sich - sie bewegte sie - vor seinen Augen. Wenn er sich vorstellte, da seinen Finger - seinen Schwanz - hineinzuschieben! Stöhnend griff er nach seiner Härte.

 

„Mehr!“, bettelte er. „Ich will noch mehr sehen!“ Und dann leckte er mit seiner Zunge an ihrer Spalte entlang. Gina schnappte nach Luft. Seine Zunge - in ihrer Muschi, zwischen ihren Schamlippen - damit hatte sie nicht gerechnet. Aber Tony war scheinbar ein Naturtalent. Er öffnete sie so seinen Augen - seinen neugierigen Blicken und das war ihr nur Recht. „Nur schauen! Nicht berühren!“, gebot sie - und Tony gehorchte. Begierig leckte er ihren Duft, ihren Geschmack von seinen Lippen. Was für ein Gefühl! Aber dann studierte er weiter. Nach innen wurde es dunkler, feuchter, praller. Aufregende Formen. „Wie eine Orchidee!“, konstatierte er. „So schön, Gina!“

 

Dass Gina sich in diesem Moment aufrichtete gefiel ihm überhaupt nicht. Der Rock fiel über ihre Schätze und raubte ihm die Sicht - aber sie drehte sich zu ihm, lehnte sich an die Couch. Er kniete noch immer vor ihr auf dem Boden. Sie lächelte. „Lektion Nummer zwei!“ Dann spreizte sie ihre Schenkel und setzte sich auf die Lehne. Der Rock war zu kurz um irgendetwas zu verstecken. Tony hob sich auf die Knie - rückte näher. „Was für eine geile Muschi!“, keuchte er und sah zu, wie sie behutsam ihre Schamlippen auseinander zog. „Wie nass du bist!“ Gina genoss es ihn zu unterrichten. „Weißt du, was wir jetzt tun werden?“, fragte sie und ließ die Fingerspitze ihren Kitzler entdecken. Tony sog begierig ihren Duft in sich ein und stöhnte. „Ficken!?“ Lächelnd schüttelte sie den Kopf. - „Komm Tony! Zeig’ mir auch etwas!“, schmeichelte sie. Automatisch streichelte sie sich, öffnete sich noch weiter und rieb bedächtig ihre Lustperle.

 

Tony stand auf und öffnete seine Hose. Seine Erektion sprengte alle Dimensionen. War er schon jemals so geil gewesen? Er musste sich jetzt berühren, es ging nicht mehr anders. Gierig masturbierte er - aber seine Augen hingen an ihren Fingern, die sie systematisch erregten. Da standen sie nun dicht voreinander und beobachteten sich bei solch intimen Genüssen und er wurde beinahe verrückt dabei. „Lass mich dich noch einmal schmecken!“, flehte er und beugte sich über sie - leckte genüsslich durch ihre rosige Furche, kreiste um ihren Kitzler und drängte seine Zunge zwischen gierige Schamlippen, stieß zu. Dann richtete er sich auf und massierte sich stöhnend seinem Höhepunkt entgegen. Was für eine Nummer!

 

Als er seinen Saft zwischen ihren Schenkeln auf den Boden spritzte, sah er ihre Muschi sich zuckend verkrampfen. Gina wimmerte leise. Sie atmeten tief und sahen sich in die Augen - in völligem Einvernehmen. Tony zog seine Hose hoch und brachte sie in Ordnung und Gina stand auf und reichte ihm ein Glas Tee. Durstig schüttete er es hinunter. „Danke!“

 

„Es ist 10 Uhr! Du musst gehen, sonst verpasst du die Klausur.“, stellte Gina fest. Tony lachte und drehte sich um. „Ja es ist 10 Uhr ct! - Übrigens! Was ist Lektion Nummer drei?“ - Und als sie ihn durch die Türe schob, kicherte sie: „Ficken! Was dachtest du denn?“

 

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